Unser Flüssigkeitsbedarf

Wasserglas

Der Mensch besteht etwa zu zwei Dritteln aus Wasser. Jede Körperzelle braucht Wasser. Wasser ist an jeder Funktion des Köpers beteiligt. Es steuert die Körpertemperatur und wird für die Verdauung, Nährstoffaufnahme, Blutkreislauf und Ausscheidung benötigt. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr senkt das Risiko für Nierensteine, Verstopfung sowie Darm- und Blasenbeschwerden.

1,5 bis 2 Liter pro Tag

Wenn man nicht genügend trinkt, hemmt dies nicht nur lebenswichtige Funktionen. Der Körper ist auch nicht in der Lage, Fett effizient zu verbrennen, denn bei Durst verlangsamt er sein Arbeitstempo. Das wirkt sich ungünstig auf das Körpergewicht aus. Man wird müde, bekommt Kopfschmerzen, Augen und Mund werden trocken.

Nie durstig werden!

Als Faustregel gilt: Trinken Sie jede Stunde 1 dl Flüssigkeit, so bleibt Ihre Leistungsfähigkeit erhalten. Der Durst ist - im Gegensatz zum Hunger - ein SOS-Signal. Meldet er sich, besteht bereits ein Wasserdefizit und die optimalen Voraussetzungen, um leistungsfähig zu bleiben, sind nicht mehr gegeben. Der Durst funktioniert nicht wie das Frühwarnsystem Appetit, sondern eher wie ein Feuermelder: Er gibt erst Alarm, wenn es schon brennt.

Was sollen wir trinken?

Das beste Getränk ist Wasser. Es ist frei von Kalorien, Zucker oder künstliche Zusatzstoffen.

Mineralwasser

kann einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Mineralstoffen leisten, insbesondere bei Magnesium (Muskeln, Nerven) und Kalzium (Knochen), deren Zufuhr im Durchschnitt eher zu niedrig ist. Bis zu 45% des täglichen Bedarfs kann mit Mineralwasser gedeckt werden.

Tee

bringt die optimale Abwechslung in den Trinkgenusss, vorzugsweise Früchtetee, den kann man trinken wie Wasser. Kräutertees sind aufgrund ihrer Wirkung eine wohltuende Naturkraft und sollten nicht masslos genossen werden. (3 bis 5 Tassen täglich)

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