Frühlingsgefühle aus dem Erdreich

Mit diesen 13 Gemüsesorten bringen Sie viel frischen Geschmack auf den Tisch. Und das Beste daran: Alle haben in der Schweiz rund um Ostern Saison.

1. Spinat - Popeyes Liebster, auch wenn das mit dem Eisengehalt nur ein Mythos ist. Macht gegart mit Knoblauch, aber auch umarmt von Blätterteig oder in Kombination mit Frischkäse jeder Art eine tolle Figur. *

2. Rhabarber - Säuerlich-süss in Rot und Grün. Sollte durch den Oxalsäuregehalt nicht in rauen Mengen genossen werden. Macht sich besonders gut als Kompott oder auf Fladen. *

3. Brunnenkresse - Der Frischekick mit leichter Schärfe. Passt nicht nur zu Suppen und Salaten, sondern auch auf Sandwiches oder zu rotem Fleisch. Ist eine Wasserratte und fühlt sich an feuchten, kühlen Orten besonders wohl.

4. Grüner Spargel - Der sprichwörtliche Sonnyboy in der Spargelfamilie: Wächst oberirdisch und erhält durch die Sonneneinstrahlung sein frühlingshaftes Grün. Schmeckt nussiger und ist nährstoffreicher als sein bleicher Bruder. Muss nicht geschält werden. *

5. Lauch - Der Ausreisser im Gemüsereigen, da er ganzjährig erhältlich ist. Versorgt uns unter anderem mit viel Vitamin C, Vitamin K und Kalium. Liegt im Kühlschrank besser weit weg von der Butter, weil er intensiv duftet. *

6. Radiesli - Klein, knackig und überaus würzig. Ist der rotbackige Partner für jeden Frühlingssalat und passt aufgeschnitten und mit Salz bestreut perfekt aufs Butterbrot. Hält sich im Kühlschrank länger, wenn man es vom Blattgrün trennt. *

7. Catalogna - Cimata Der mit den zwei Seelen. Die grossen Blätter bereitet man wie Spinat zu – einziger Unterschied: Sie sind fein-bitter. Im Innern warten die Puntarelle, saftige Spitzchen, aus denen sich ein ausgezeichneter Salat zaubern lässt.

8. Frische Erbsen - Die feldfrische Alternative zum feinen Tiefkühlprodukt. Sind vollgepackt mit Aminosäuren, Kalcium, Magnesium und Zink. Bleiben mit einer Prise Zucker im Kochwasser besonders schön grün.

9. Artischocken - Die mit dem deliziösen Herz. Schmecken, wenn sie jung geerntet wurden, auch roh mit etwas Olivenöl und Balsamico. Sorgen für eindrucksvolle Mengen an Rüstabfall. *

10. Schnittlauch - Die würzigen Halme, die in Kultur gut fünf Mal jährlich geerntet werden können. Oft als Dekorationskraut missverstanden, wo sie Butterbroten und Salaten doch eine wundervoll frühlingshafte Note verleihen. *

11. Löwenzahn gebleicht - Die feinere Ausführung des wilden Löwenzahns. Wird während des Wachstums abgedeckt, damit er seine noble Blässe behält und weniger Bitterstoffe entwickelt. Schmeckt als Salat oder gedünstet als Gemüse.

12. Stängelkohl - Als hätten Chinakohl und Rübstiel ein Kind gezeugt. Je älter, desto intensiver schmeckt er nach Brokkoli. Wird in Norditalien gegart zu Bollito misto gereicht, schmeckt aber auch überbacken mit Rahm, Käse und Brösmeli.

13. Brätler - Die Kleinen mit dem grossen Geschmack. Gehören zu den sogenannten Jungkartoffeln. Sind zwar dünnhäutig, laufen in Gesellschaft von Grillfleisch und Käse aber zur Hochform auf. *

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