Was und wie viel sollen wir trinken?

Flüssigkeitsbedarf ist individuell

Wenn man nicht genügend trinkt, hemmt dies nicht nur lebenswichtige Funktionen. Der Körper ist auch nicht in der Lage, Fett effizient zu verbrennen, denn bei Durst verlangsamt er sein Arbeitstempo. Das wirkt sich ungünstig auf das Körpergewicht aus. Man wird müde, bekommt Kopfschmerzen, Augen und Mund werden trocken. Empfohlen werden zwischen 1,5 und 2 Liter am Tag. Jedoch hängt der tatsächliche Bedarf von verschiedenen Faktoren wie Alter, Aktivität und Gewicht ab.

Nie durstig werden!

Als Faustregel gilt: Trinken Sie jede Stunde 1 dl Flüssigkeit, so bleibt Ihre Leistungsfähigkeit erhalten. Der Durst ist - im Gegensatz zum Hunger - ein SOS-Signal. Meldet er sich, besteht bereits ein Wasserdefizit und die optimalen Voraussetzungen, um leistungsfähig zu bleiben, sind nicht mehr gegeben. Der Durst funktioniert nicht wie das Frühwarnsystem Appetit, sondern eher wie ein Feuermelder: Er gibt erst Alarm, wenn es schon brennt.

Was sollen wir trinken?

Das beste Getränk ist Wasser. Es ist frei von Kalorien, Zucker oder künstliche Zusatzstoffen.

Mineralwasser

kann einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Mineralstoffen leisten, insbesondere bei Magnesium (Muskeln, Nerven) und Kalzium (Knochen), deren Zufuhr im Durchschnitt eher zu niedrig ist. Bis zu 45% des täglichen Bedarfs kann mit Mineralwasser gedeckt werden.

Tee

bringt die optimale Abwechslung in den Trinkgenusss, vorzugsweise Früchtetee, den kann man trinken wie Wasser. Kräutertees sind aufgrund ihrer Wirkung eine wohltuende Naturkraft und sollten nicht masslos genossen werden. (3 bis 5 Tassen täglich)

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Rückverfolgbarkeit von Eiern

1,5 Milliarden Eier werden hierzulande pro Jahr gegessen. Das ergibt einen Pro-Kopf-Verbrauch von 187 Eiern. 52 Millionen Hühner werden in der Schweiz jährlich für die Pouletproduktion gemästet.
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Genuss nach Mass

Gerade die Wahl der Flaschengrösse sollten den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Angesichts der Tatsache, dass sich ein guter, geöffneter Tropfen bereits innerhalb der ersten 24 Stunden enorm zum Nachteil entwickeln kann, sollte dieser Frage entsprechend Aufmerksamkeit gewidmet werden. Genuss nach Mass sollte hier die Devise lauten. So ist beispielsweise beim Candle-Light-Dinner zu Zweit vielleicht eine halbe Flasche gerade richtig und beim Mahl im grossen Stile die Magnumflasche die bessere Wahl.
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