Kürbisse von der Jucker Farm

Vom Orangen Knirps bis zum Atlantic Giant – die Jucker Farm produziert sie alle. Unter der Regie von Martin und Beat Jucker werden im schweizerischen Rafz über 150 Kürbissorten angebaut. Der mehrfach ausgezeichnete Lieferant von SPAR baut allerdings nicht nur Kürbisse, Spargel und Heidelbeeren an, sondern vermarktet erfolgreich die faszinierende Welt rund um seine Bauernhöfe.

Die Gebrüder Jucker hauchen dem seit 10 000 Jahren existierenden, aber über weite Zeit stiefmütterlich behandelten Kürbis frisches Leben ein. Angefangen hat alles im Jahre 1997 mit der verrückten Idee einer Kürbisausstellung. Heute bauen die kreativen Landwirte mit ihren vielen Mitarbeitenden über 150 Kürbissorten an. Zudem bewirtschaften die umtriebigen Brüder vier Erlebnishöfe, zwei Restaurants, einen Produktionshof und drei Hofläden. Darüber hinaus geben Sie ihre Erkenntnisse in der eigenen Hofakademie an Unternehmer weiter und sind auf allen gängigen Social-Media-Kanälen präsent.

Das dekorative Gemüse glänzt auch mit inneren Werten

Die Jucker Farm hat sich auf den Anbau von Speisekürbissen spezialisiert und beliefert damit SPAR. Zum Glück! Denn Kürbisfleisch schmeckt nicht nur gut, es enthält auch viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Kalium, Kalzium, Zink und Vitamine der Gruppen A, C, D und E. Zudem werden die schmackhaften Früchte in der hofeigenen Manufaktur zu Kürbis-Ketchup, Kürbis-Confi und Eingemachtem verarbeitet.

Spielarten der Natur – vom Handschmeichler bis zum Monster

Nur wenige der insgesamt 800 Kürbissorten sind als Speisekürbisse für den Verzehr geeignet. Schnitz- sowie Zierkürbisse geben entweder geschmacklich nicht viel her oder sind gar giftig. Andere besitzen das Gewicht eines Kleinwagens und eignen sich eher fürs Guinness-Buch der Rekorde als fürs Gemüsefach. Zu den beliebtesten Speisekürbissen der Jucker Farm zählen: Oranger Knirps bzw. Roter Hokkaido, Butternuss, Muscat de Provence, Halloween, Patissons, Delicata, Spaghetti- Kürbis, Etampes, Bischofsmütze, Hubbard, Amphora, Mandarin und Rondini.

So bleiben Kürbisse in Form

Kürbisse werden im April ausgesät und meist im September und Oktober, in jedem Fall aber vor der ersten Frostnacht geerntet. Einen reifen Kürbis erkennt man daran, dass er hohl klingt, wenn man darauf klopft. Bei optimaler Lagerung – kühl und trocken – sind Kürbisse bis zu 6 Monate haltbar. Wichtig ist, dass sie keine Verletzungen aufweisen. Angeschnittene Kürbisse halten sich im Kühlschrank ein paar Tage. Dann sollten Sie aber nach einem der zahlreichen Rezepte zur pikanten oder süssen Speise weiterverarbeitet werden. Guten Appetit!

Hier wird Obstbau zum Erlebnis

Kürbisausstellungen 2019

Die Präsentationen stehen ganz unter dem Motto: Musik!

  • Juckerhof Seegräben, September bis Ende Oktober 2019
  • Bächlihof Jona, September bis mindestens 4. November 2019

Kürbis-Spezial-Events auf dem Bächlihof in Jona

  • Schweizer Meisterschaft im Kürbiswiegen
  • Kürbis-Schnitzfestival, 19. Oktober 2019
  • Kürbis-Schlachten 2019, 03. November 2019
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